Die Lucques-Olive im Großgebinde interessiert Gastronomen, Caterer und Feinkosthändler auf der Suche nach einer erkennbar französischen Olive. Sie stammt aus dem Languedoc — Hérault, Aude, Gard — und ist fester Bestandteil der Aperitif-Karte sowie kalter Cateringkompositionen. Der regionale Bezug von Erzeugern aus dem französischen Mittelmeerraum macht sie zu einem Herkunftsmerkmal, das Gastronomiebetriebe selbstverständlich in ihren Großhandelskatalog für Lebensmittel aufnehmen.
Die Lucques-Olive wird in 5-kg-Eimern in leichter Salzlake angeboten — Standardformat für Restaurantküchen und Tapas-Bars — sowie in 1-kg-Schalen für den Stückverkauf im Feinkosthandel. Die Kalibrierungen 36/40 (festes Fruchtfleisch, konzentrierter Geschmack) und 40/45 (voluminöser, ideal zum Anrichten) decken den Großteil des gastronomischen Bedarfs ab. Die Verfügbarkeit folgt der Saisonalität der Ernte im Languedoc zwischen Oktober und Dezember; außerhalb der Saison wird auf rückverfolgbare spanische Herkünfte umgestellt. Großhandelspreis auf Anfrage je nach Menge.
Wählen Sie die Kalibrierung 40/45 für Aperitifplatten und Cateringkompositionen: Ihr großzügiges Fruchtfleisch und die sehr dezente Bitterkeit überzeugen auch Kunden, die mit französischen Oliven wenig vertraut sind. Für eine Tapenade oder leichtes Erhitzen empfiehlt sich die Kalibrierung 36/40 — das festere Fruchtfleisch hält der Hitze besser stand. Unser Tipp: Servieren Sie sie pur, mariniert mit Knoblauch und Garrigue-Kräutern, statt sie in einer generischen Mischung grüner Oliven untergehen zu lassen.